3. Akt
Das Lundby-Häuschen

1980 war mein Sohn Andreas 8 Jahre alt und ein "Vollmitglied" seiner immer größer werdenden Playmobilfamilie.



 



Daß diese ein Haus haben wollte, verstand sich von selbst. Die spielbegeisterte Großmutter schenkte zu Weihnachten ein Lundbyhäuschen mit Keller und Garage sowie einige Möbel. Andreas hatte keine tolpatschigen Hände und deshalb wurden die Möbelchen aus Akt 1 wieder ausgepackt.



Das Spielen in und mit einem richtigen kleinen Haus wurde dann für mich immer attraktiver und ich übernahm es, nachdem es für Andreas nicht mehr interessant war. Nach Renovierung und einem kleinen Anbau fing ich an, es mehr oder weniger erwachsenengerecht zu füllen.

In den 90-ern war das Puppenhaushobby 1:12 für Erwachsene "in" geworden, und ich merkte sehr schnell, welche Fülle an schönen Sachen es jetzt zu kaufen gab. Aber das kleine Häuschen platzte schon aus allen Nähten. Ich beschloß einen Neubau und räumte das Haus komlett aus. Ich renovierte es ein weiteres Mal und dekorierte es neu mit vielen selbstgebastelten Möbeln zu einem kleinen Geschäftshaus "Elephant's Ear", in dem Antiquitäten und Kuriositäten zu sehen sind, außerdem ein kleines Textilgeschäft. 
Inzwischen steht das Lundby ebenfalls im Spielzeugmuseum Weiler.

 



(zum Vergrößern die Bilder anklicken)






 

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Letzte Änderung: 21.04.2013